Lesungen

"Literatur oder Kunst im Allgemeinen hat nur eine Aufgabe - die Welt ein bisschen größer zu machen." Unter diesem Motto kam im Mai 2012 die zehnte Ausgabe Der Maulkorb heraus. Wir wollen das geschriebene und gesprochen oder vorgetragene Wort der interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen und junge Literaten unterstützen. Auch würden wir gern dem Lesecafé einen regelmäßigen Termin widmen. Falls du dir vorstellen kannst das Lesecafé zu planen und zu veranstalten, dann melde dich bitte bei uns.

 

Lesung mit Anne Krahl: "Maienschnee"

12. Mai 2015, 20 Uhr in der veränderbar


maienschneeZum Buch:

Als Johanna dieses alte Haus zum ersten Mal sah, ist sie davon total fasziniert. Es war gar keine Frage: sie musste es haben! Kaum finden die ersten Renovierungsarbeiten statt, beginnt eine Reihe merkwürdiger Begebenheiten. Die junge Frau, die beileibe nicht an Spuk glaubt, wird schnell eines Besseren belehrt. Von übermächtigen Kräften gesteuert, scheint sie das Haus in seinem Bann zu halten, bis zu jenem denkwürdigen Tag im Mai, an dem sich für Johanna alles ändert und sie anfängt, der Sache auf den Grund zu gehen …  

Zur Autorin:anne krahl

In Dresden geboren, im “echten” Leben seit 20 Jahren als Uhrmachermeisterin in Glashütte tätig, neben Beruf, Familie und “Kolchose” suche ich mir Zeit zum Malen und Schreiben; Müßiggang ist was für Schwächlinge. Erstveröffentlichung 2004 Roman “Und was gibt’s noch?”, ein Buch über die Liebe und das Leben und wie man mit beidem zurecht kommt; 2006 biografische Erzählung “Glaube an das Leben”, die Lebensgeschichte meiner Großmutter, aber mit Sicherheit auch die, vieler anderer; 2012 Kriminalroman “Modus Operandi”, Start einer Reihe mit Kommissar Felix Findeisen; 2015 Neuerscheinung “Maienschnee”.

Mit diesem Buch betrete ich ein ganz neues Feld; es ist weder Fisch noch Fleisch, ein Krimi mit mystischem Touch oder ein mystischer Roman mit kriminellem Coleur oder ein Mystik-Krimi? Der Leser wird sich schon das Passende aussuchen.

 

 mehr Infos:

http://www.amicus-verlag.de/product_info.php/maienschnee-p-610

Buchpremiere und Lesung mit Francis Mohr: "Februar"

20. Februar 2015, 20 Uhr in der veränderbar

mit Begleitung an der Gitarre: Rany Dabbagh alias Cantante Hussein

flyer mohrZum Buch:

Eine Großstadt im Osten Deutschlands. Provinz im Aufwind. Opernball. Aufmärsche rechter und linker Chaoten. Kontraste pur. Kommissar Kafka wird verdonnert, in einem Deeskalationsteam mitzumischen, und trifft so auf den Psychologen Fritz, der vor wenigen Jahren aus dem Westen in den Osten migriert ist und eine eigene Praxis betreibt. Der knurrige Kafka und der zaudernde Fritz wissen da noch nicht, dass sie mehrere gemeinsame Fälle an der Leine haben. Beide sind sich so ähnlich wie Tschechen und Polen und kommen doch aus einem Land - nur eben mit verschiedenen Biografien. Die Situation spitzt sich zu, als der Wagen eines Politikers in Flammen aufgeht. Der Februar nimmt so ganz unverhofft Fahrt auf ...

Der Roman erscheint im Februar 2015 beim EDITIA-Verlag Dresden.

Zum Autor:portraet francis

Der Autor legt mit „Februar" seinen nunmehr zweiten Roman vor. Er wuchs in Leipzig auf, lebt heute in Dresden und schanzt für den sozialmedizinischen Kapitalkomplex. Shortstories sind seine Begleiter. 2006 gründete er mit Leif Hauswald das Autorenduo „Federkrieger Dresden". 2013 war er Mit-Initiator der Lesebühne „Phrase4". 2009 veröffentlichte er eine im Landestheater Parchim uraufgeführte Bühnenfassung von „Der Schimmelreiter" nach Theodor Storm. 2011 brachte der Dresdner Buchverlag sein Romandebüt „Flashback Ost" heraus. Es folgten Lesungen in Dresden, Leipzig, Potsdam und Czernowitz (Ukraine). 2013 erschien sein Erzählband „Kafka & Knödel/Die Invasion der Elstern" bei zwiebook. Francis Mohr ist ein Verehrer der Familie, seiner Freunde und des Portweins. Sein Herz schlägt für den Süden, den Osten und das Meer.

 

 mehr Infos:

 Lesung mit Rosa Lux

rosa luxRosa Lux erzählt uns tief empfundene Geschichten einer Kindheit und dem Kampf um würde und Leben in einer autoritären entmenschlichenden Maschinerie, die uns neue Horizonte und einen sensibleren Blick auf die Welt ermöglichen, wenn wir es zulassen.

Die Autorin wurde am 3.6.1957 in Dresden geboren, studierte in den siebziger Jahren Pädagogik und Psychologie an der medizinischen Fachschule, bildete sich auf kaufmännischen und sozialpädagogischen Gebiet weiter und absolvierte ein Kunstfernstudium an der Kunsthochschule Paris in Hamburg.

Ihre Texte und Geschichten schreibt sie seit einigen Jahren und lässt uns hier das erste Mal daran teilhaben.

 

 

 

 

 

Lesung mit Nancy Aris: Passierschein, bitte! Nachtnotizen aus Wladiwostok

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Die Autorin liest aus ihrem Buch und zeigt Fotos.

13 Tage Wladiwostok: Nancy Aris begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Ihr Ziel: das Archiv des Fernen Ostens. Dort recherchiert sie für einen Roman und sucht nach Spuren deutscher Kaufleute. Vom ersten Tag an gerät sie in skurrile Situationen, erlebt Kurioses und lernt unaufhörlich neue Menschen kennen: einen wandernden Geistlichen, der Sonaten komponiert, segelnde Nudisten, Maxim, der Vorlesungen im Café abhält, Nastja und Vika, die noch nie eine Ausländerin gesehen haben, Irina, das lebende Gedächtnis der Stadt. Nachts hält sie das Erlebte in einem Logbuch fest. Jeden Tag erhalten ihre Freunde zu Hause einen Eintrag, den letzten vom Moskauer Flughafen. „Passierschein, bitte!“ ist eine spannende Momentaufnahme aus Putins Russland. Es ist ein Blick aus dem Mittendrin - widersprüchlich und turbulent, unmittelbar und ohne grübelnde
Distanz geschrieben.
 

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 Lesung mit David Wonschewski

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David Wonschewski, Jahrgang 1977, wuchs im Münsterland auf und ist seit 15 Jahren als Musikjournalist für Radio, Print & Online tätig. Als leitender Redakteur gestaltete er viele Jahre das Programm landesweiter Stationen, führte Interviews mit internationalen Künstlern, verfasste knapp 450 Rezensionen sowie PR-Texte für u.a. Reinhard Mey. Er ist Begründer des Liedermachermagazins “Ein Achtel Lorbeerblatt” und sitzt seit 2013 in der Jury der renommierten Liederbestenliste. Sein von der Internationalen Thomas Bernhard Gesellschaft empfohlener Debütroman “Schwarzer Frost” brachte ihm 2013 erste Vergleiche mit Autorengrößen wie David Foster Wallace, Bret Easton Ellis oder eben Thomas Bernhard ein. Der Nachfolger “Geliebter Schmerz” erscheint Anfang 2014.

 Mehr Informationen: http://davidwonschewski.wordpress.com/

 

 

Foto: Masha Potempa

Rockige Literatur mit Sven Scheuning

sven scheunig rockige literatur
Macher und Autor Sven Scheunig, Jahrgang 1968, in Zittau aufgewachsen und Berufsausbildung mit Abitur in Bautzen absolviert. Schon als Jugendlicher fing er an, Geschichten zu schreiben. 1990 endete seine Armeezeit mit einem schweren Verkehrsunfall, seitdem er körperlich schwerbehindert ist. 1992-95 schrieb er seinen ersten Roman – „Krüppelmemoiren“ -, der 2005 erschien. Seit 1993 schreibt er Kurzgeschichten und Gedichte. Inzwischen versucht er sich auch an neuartigen Theaterstücken; mit dem Ziel, sie auf die Bühne zu bringen. Spezialisiert hat er sich auf politischen Horror.
 
Dialog- und Schauspielpartnerin und Vorleserin ist Heide Schäfer, Jahrgang 1950, ging in Berlin in die Schule und machte dort ein Hochschulstudium für Zahnärzte. Seit 1974 in Dresden, verheiratet und 2 Kinder. Hat schon in ihrer Jugend als Laiendarstellerin gewirkt.
 
 „Krachmacher“ und Techniker ist Daniel Lorenz, Jahrgang 1976. Arbeitet freischaffend als Fotograf und schafft regelmäßig Skulpturen aus Papp-masché. Bei der Gruppe ist er seit Dezember 2013.
 
 

christian von aster DUNKELDINGENS DÜSTERSCHAU

eine Bewegtbildkuriositätenschau mit lesewärtigem Anteil

aster webfly


Magister Dunkelhut rückt seine Laterna Magica zurecht, um dem interessierten Publikum im Rahmen eines extraordinairen Scherenschnitttrickfilmes, einiger absonderlicher Geschichten und mit Hilfe sprechender Brüste und falscher Einhörner obskure Einzelschicksale, nahezubringen, Vorurteile abzubauen und überdies gar trefflich zu unterhalten.

Eintritt frei, Spenden erwünscht

Eine Veranstaltung des artderkultur in Kooperation mit BüchersBest.
Gefördert durch die Stadt Dresden.

mehr zu christian von aster






 

Buchpremiere "Späte Stunde der Wahrheit" & Gitarrenmusik

Henning H. Wenzel stellt sein Buch "Späte Stunde der Wahrheit" vor, Musik von Daniel Nikolaus Wirtz

Henning WenzelHenning H. Wenzel

wurde in der Nähe von Leipzig geboren, wuchs jedoch in einer gänzlich unsächsischen Stadt auf. Geschichten schreibt er, seit er schreiben kann und weil ihn die innere Unruhe dazu drängt. Die dabei an die Oberfläche drängenden Texte werden vorgelesen und veröffentlicht. Das Publikum ist begeistert. Zumindest wurde noch nie mit Obst, Gemüse oder harten Gegenständen nach ihm geworfen. Henning H. Wenzel lebt und schreibt derzeit in Dresden.

 

 

 

 Daniel Nikolaus WirtzDaniel Wirtz

Gitarrist und Komponist, hat den größten Teil seines musikalischen Schaffens der Konzertgitarre gewidmet. Die Auseinandersetzung mit Spielweisen unterschiedlichster Genres, die Beschäftigung mit der Improvisation sowie seine Liebe zum Jazz zeichnen seinen Weg als Musiker. 2006 beendete er mit dem Konzertexamen sein Musikstudium mit dem Hauptfach»Gitarre-Worldmusic« in Dresden und in Linz. Seit 2004 ist er regelmäßig und in unterschiedlichen Konstellationen auf der Bühne zu erleben. So war er an verschiedenen Theatern tätig (Rheinisches Landestheater Neuss, Crash-Theater Krefeld, Staatsschauspiel/Staatsoper Dresden, DNT – Weimar ), war Gründungsmitglied der Formation Annamateur und Außensaitern mit der er unteranderem den deutschen Kleinkunstpreis gewonnen hat und spielt seit dem Jahr 2000 mit dem Dresdener Gitarristen Reentko Dirks im Duo, mit dem er unter anderem Preisträger des 1. European Guitar Award ist.

 

 

 

 

vom gehen22.2.13

22.Februar, 20.00 Uhr, veränderbar

vom gehen

ist eine kontroverse Konzeptperformance die Text, Musik und Fotografie zu einem Ganzen verbindet.
„Vom gehen“ ist eine poetische Hommage an die Fortbewegung zu Fuß, zornige Gesellschaftskritik und hinterfragt einige der Selbstverständlichkeiten die uns täglich über den Weg laufen.

Dieser Spaziergang findet im Sitzen statt, ist keine Beschreibung, und endet nach genau 63:18 Minuten. Hingehen, Anschauen, Zuhören und sich selbst ein Bild davon machen!
Eintritt frei.

Text/Gitarre/Fotostream: silvio colditz

info: www.wortartefakte.blogspot.com

Beginn: 20.00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

22. Januar 2013 20:30 Uhr in der Veränderbar

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Gabriel & Frauke sind aus Dresden und machen Lieder über das Kleine und doch Große, über die Liebe und zu zeitkritischen
Themen mit Lyrik von Tomas Lichtenberg.

"Lyrik von Tomas Lichtenberg - das erste Liebesgedicht, das so stark ist, daß
man damit eine Bierflasche öffnen kann!"

Gabriel Krappmann - Viola/Gesang (Dresden),
Frauke Erdmann - Akkordeon/Gesang (Dresden),
Tomas Lichtenberg - Lyrik (Dresden)

Wann: am 22.Januar 2013, 20.30

Wo: VeränderBar, Dresden, Görlitzer Straße 42, HH

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18. Januar 2013 20:00 Uhr in der Veränderbar

TexTour

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TexTour

benetzt das neue Jahr mit Poesie

 

mit Gästen aus Leipzig: Carl Christian Elze, Roman Israel, Michael Spyra

aus Dresden: Kerstin Becker, Manuela Bibrach, Steffen Roye

 

Eine vielversprechende Verquickung literarischer Stimmen aus Leipzig und Dresden!

 

Musik: Marcous Albinoni

Wann: am 18.Januar 2013, 20.00

Wo: VeränderBar, Dresden, Görlitzer Straße 42, HH

27.11.2012, 20.00 Uhr, veränderbar

silvio colditz : liest : "Stella"

...Alle Geschichten sind gleich. Ich tue nichts zur Sache. Ich bin da. Nicht mehr oder weniger.
Das hier ist keine Geschichte. Also frag mich nicht...

Eine WG-Küche. Bier. Schnaps. Drogen. Irgendwann zwischen Gestern, Heute und Morgen. Ein Spaziergang an der Elbe. Wale. Ein toter Nachbar. Der Weg zur Arbeit. drum&bass. Revolution. Eine Kneipe. Neonlicht. Fliesen und natürlich Stella...
und dann ist alles ganz anders und eigentlich doch nicht.

Eine kontraproduktive Erzählung in Fragmenten, Fetzen und Gebrauchsanweisungen.

 

auch unter: www.wortartefakte.blogspot.com

 

2. Oktober 2012, 20 Uhr in der veränderbar

Daniela Chmelik liest aus ihrem Debütroman "Walizka"

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In Walizka erzählt Liza in einer mal derb prosaischen, mal poetischen Sprache von Liebe, Sex und Zerstörung. Walizka beginnt als Großstadtroman in Berlin und Hamburg, führt drei, dann zwei junge Frauen roadmoviemäßig über den Balkan nach Odessa. Nach einem Eklat in Mostar reist Liza allein weiter über Helsinki, Moskau, Warschau, immer wieder ans Meer - und kehrt zuletzt zurück zur dementen Großmutter, die stirbt. Sterne, Scherben, Sterben.Schwanensee, Stille, Schnee sind die einzelnen Kapitel betitelt.

Nie pathetisch geht es zuletzt ums Sterben. Und Leben.
„Lizka, pack dein Köfferchen!“ hatte Oma immer gesagt, wenn wir ans Meer fahren wollten, und Opa hatte gerufen: „Lizka, Walizka!“ Weil Walizka Koffer heißt auf Polnisch. Ich hatte meinen kleinen Koffer gepackt, und wir waren ans Meer gefahren.

Der Roman erschien im September 2012 bei asphalt&anders: Independent-Verlag für junge, raue, urbane Literatur. 

28. Juni 2012, 21 Uhr veränderbar

Die spanische Bewegung des 15. Mai im Kontext der europäischen Krise.

mdridfDie europäische Rebellion der Empörten ist als Reaktion auf die internationale Finanzkrise zu verstehen. Deren Hauptakteure und Initiatoren sind vor allem die betroffenen jungen Generationen der Länder Griechenland, Portugal und Spanien. Die unerwarteten Proteste lösten nationale und internationale Wellen der Mobilisierung aus.

Der 15. Mai 2011 gilt dabei als Schlüsselmoment der aktuellen Proteste in Spanien, weshalb sich die sozialen Bewegungen unter dem Titel Movimiento 15-M formierten. Auf öffentlichen Plätzen in Madrid, Barcelona und anderen Städten entstanden Zeltlager und der öffentliche Raum wurde unter großem gesellschaftlichen Zuspruch zur Agora. In der Folge fanden offene Debatten und Versammlungen statt, die bis heute anhalten und sich mittlerweile auch in die Vororte und Dörfer verlagert haben.

Prof. Miguel Angel Martínez López, Soziologe der Universität Complutense in Madrid, wird die wichtigsten Charakteristika des Movimiento 15-M vorstellen und lädt im Anschluss zur Diskussionsrunde ein. Eine Übersetzung vom Spanischen ins Deutsche ist vorgesehen.

Freitag, 22. Juni 2012, 20:00 Uhr: Lesung von EVA REX

12.06.22-evarexEva Rex liest aus ihrem kürzlich erschienen Buch "Das Haus in Ceriana" Reisemomente in Ligurien und auf Fuerteventura.

Die Autorin Eva Rex entblättert mit Klarheit und virtuoser sprachlicher Finesse hinter dem maskenhaften Auftreten der Menschen die anmutigen Saiten der Seele. Vor dem Hintergrund der überwältigenden Schönheit einer üppigen Blütenpracht, beruhigendem Meeresrauschen und einer vor Hitze flirrenden Landschaft tritt bei allen Zweifeln der
Protagonisten ihre Menschlichkeit zutage.

EVA REX wurde 1969 in Katowice/Polen geboren und lebt seit 1974 in Deutschland. Sie studierte Slavistik, Literaturwissenschaft und Geschichte an der FU Berlin, danach folgte ein Studiengang am Deutschen Literaturinstitut Leipzig für Prosa und Neue Medien. Die Autorin war Stipendiatin der Sächsischen Kulturstiftung und hat Publikationen in mehreren Anthologien, Literaturzeitschriften und im Radio vorzuweisen. Eva Rex lebt mit ihrer Familie in Dresden.